Brandon Mull: Fabelheim

Brandon Mull: Fabelheim (2010) – Teil 1

Inhalt: Die zwei Geschwister Kendra und Seth müssen ein paar Wochen bei ihren selten gesehenen Großeltern verbringen. Beide sind nicht gerade erfreut und blicken einem Sommer der Langeweile entgegen. Bald finden sie jedoch heraus, dass das Anwesen, auf dem ihre Großeltern leben, viel mehr ist, als es scheint. Sie verbringen ihren Sommer in Fabelheim, einem geheimen Reservat für magische Kreaturen und ihr Großvater ist der Hüter von Fabelheim. Hexen, Feen, Dämonen, Trolle, Satyr, Nymphen und sogar ein Golem bescheren den zweien Ferien voller Wunder und Gefahren.

Charaktere: 6.25/10 – Seth, ein kleiner Junge, neugierig und manchmal quengelnd; Kendra, die ältere Schwester, aber auch noch kindlich, aber ein klein wenig verantwortungsbewusster, Großvater und Großmutter, die Nymphe (+0.25) und die Hexe, alle so, wie man sich solche Charaktere vorstellt (+1).

Magie: 5.5/10 – Eigentlich ist fast alles möglich. Die Hexe scheint fast alles zu können, und die Feen sowieso. Die Idee mit der Milch war neu, aber dann auch wieder nicht, weil es einfach ein magischer Trank war. Nett war auch die Natur der einzelnen Lebewesen (+0.5).

Story: 6.5/10 – Eine Mischung aus Märchen und Fantasy (+0.5). Nett erzählt, schön und flott zu lesen. Zwei nette kleine Wendungen (jeweils +0.5).

Setting: 6/10 – Spielt in der Neuzeit, aber zum größte Teil in einem magischen Reservat – Fabelheim (+1).

Layout: 6/10 – Nettes, fast schon Old-school Cover. Kein Inhaltsverzeichnis, kein Personenregister, keine Landkarte (abgesehen vom Personenregister, muss das aber auch nicht sein).

Insgesamt: 7.05/10 (+1 weil es ein Jugendbuch ist)
Altersempfehlung: 10+

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