Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann (2017)

Inhalt: Immer dann, wenn die Großmutter Selma von einem Okapi träumt, stirbt am nächsten Tag einer der Dorfbewohner. In diesen Stunden sprechen die Dorfbewohner von gedachten Geheimnissen, unüberhörbaren Stimmen und scheinbar unaufschiebbaren Geständnissen, denn jede Tat, könnte die letzte sein, und man muss noch alles loswerden, bevor man diese Welt verlässt.

Charaktere: 7/10 – Louise (+1) – für ihre Sicht der Welt. Selma +0.5 für die Art, wie sie ist, +0.5 für den Optiker, der immer zur Stelle ist und nicht aufhört Briefe zu schreiben.

Magie: – Ohne Wertung, weil es eigentlich keine Magie gibt, aber irgendwie auch wieder schon.

Story: 8/10 – Die Menschheit ist mehr oder weniger von den Epics versklavt. Calamity, ein Meteorit, schwebt über der Erde und verleiht manchen Menschen besonderen Fähigkeiten. Die Rächer gegen die Epics in einer postapokalyptischen Welt. +0.5 für den kleineren Twist (nur +0.5, weil man ihn schon erahnen hat können), +1 für den größeren Twist. +1 für die unausgesprochenen Geschichten der einzelnen Charaktere (also eigentlich 4x 0.25). Und nochmal +0.5 für die Geschichte in der Geschichte in der Geschichten :).

Setting: 7/10 – Ein kleines Dorf in Deutschland im Jetzt, +1 für die Beschreibung des Dorfes, die obwohl nur nebenbei eingeflossen, doch ein genaues Bild zeichnet.

Layout: 7.75/10 – Schönes, simples Cover (+0.5). Inhaltsverzeichnis (+0.25), nette Ideen im Buchsatz (+1 Briefanfänge), kein Personenregister, aber das braucht man hier auch nicht.

Insgesamt: 7.69/10
Altersempfehlung: 14+

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