Über den Autor

Benjamin Keck wurde 1985 in Schwaz, Tirol geboren und lebt heute in Salzburg. Er kann meisterlich schief singen und geht auch gerne barfuß. Vor ein paar Jahren hat er das Anglistik und Amerikanistik Studium an der Universität Salzburg abgeschlossen und war dann kurze Zeit in der Erwachsenenbildung tätig. Momentan holt er das Lehramtsstudium Deutsch/Englisch nach. Wenn er nicht gerade kaffeetrinkend an der Universität ist, findet man ihn oft irgendwo zwischen Bergen, Wäldern und Seen (meist mit einem Buch bewaffnet). In den letzten Jahren wurde er von einer Leidenschaft fürs Klettern und Nachtlaufen gepackt (abgesehen von einem ausgeprägten Verlangen nach Sonnenstrahlen) und nicht zu vergessen, Kaffee.

Mit dem Schreiben begann er, als er erkannte, dass viele junge Menschen heute nicht mehr lesen, so schrieb er die Abenteuer der Ameise Lubsidu (für Kinder und Erwachsene gleichermaßen), die sich besonders gut zum Vorlesen eignen. Bald darauf begann er,  an seinem Fantasyroman Sonnenschatten – Die Chroniken von Ereos 1 zu arbeiten, der 2017 erschienen ist. Momentan schreibt er am zweiten Teil der Chroniken, der voraussichtlich im Jänner 2018 erscheinen wird. Inspiration für sein Schreiben findet er bei Familie, Freunden, im Bus und auf Reisen.

Literarische Vorbilder (Fantasy) und zugleich Bücher, die man mehrmals lesen kann:

  • Brandon Sanderson (einfach alle seine Bücher)
  • Richard Schwartz (Askir, Lytar)
  • Kelly McCullough (Die Klingen-Reihe um Aral)
  • Patrick Rothfuss (Der Name des Windes)
  • Bernahrd Hennen (Die Elfen)
  • Peter V. Brett (Das Lied der Dunkelheit)
  • Steven Erikson (Das Spiel der Götter)
  • Raymond Feist (Midkemia Saga)
  • Robert Jordan (Das Rad der Zeit)
  • Anthony Ryan (Rabenschatten I)

Klassischere literarische Vorbilder:

  • G.E. Lessing (Nathan der Weise)
  • Robert Louis Stevenson (Die Schatzinsel)
  • Shakespeare (A Midsummer Night’s Dream)
  • Oscar Wilde (The Picture of Dorian Gray)
  • Mozart (Die Zauberflöte)
  • ausgewählte Werke von: Hesse, Heine, Homer, Ovid, Boccaccio, Dumas, Cervantes, u.v.m

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